Syncretica, 1 Audio-CD

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Gewicht:
82 g
Format:
139x127x9 mm
Beschreibung:

Gerardo, Balestrieri
Gerardo Balestrieri wurde im Juni 1971 in Remscheid geboren. Aktuell lebt der Singer-Songwriter und Multi-Instrumentalist in Venedig. Er veröffentlichte sechs Alben. Canzoni Nascoste (Hidden Songs) ist das drittbeste Album des Premio Tenco 2016. Das jüngste Album, das in Premio Tenco 2017 prämiert wurde, ist das "COVERS". Gerardo Balestrieri wurde zu vielen Editionen des italienischen Songwriting Contests Premio Tenco eingeladen, er erreichte das Finale mehrfach und wurde 2007, 2009 sowie 2013 mit dem Preis "Zweites Album des Jahres" ausgezeichnet. Er gab bereits Konzerte in ganz Europa und eine lange Tournee in Kalifornien. Seine künstlerische Zusammenarbeit umfasst große Namen wie den iranischen Songwriter Mosheen Namjoo, den berühmten italienischen Künstler Arturo Brachetti, Daniele Sepe, E Zezi, Bebo Storti. Im Jahr 2014 erschien Gerardo Balestrieri in dem Film "Honig im Kopf" von Til Schweiger. Im selben Jahr interpretierte und bearbeitete er Arrangements von "Shakespeare 'n Blues" und "Café Chantant". Er schrieb Musik für Spot La7 TV und den Soundtrack des Films "Bianco" unter der Regie von Radmila Gordic. 2015 nahm er teil am live-Album "Creuza de ma". Er komponierte und spielte Akkordeon in "Teatro degli oggetti" von Fulvio Abbate. 2016 veröffentlichte er einen live-Soundtrack "Assunta Spina" (Sangue Napolitano) von 1915. Im Juni 2016 erschien das Album "Canzoni nascoste". Mit seinen verschleierten und reifen Texten und seiner tiefen Stimme ist Gerardo Balestrieri ein kompletter Songwriter. Sein Stil ist eine atemberaubende Mischung aus Jazz, Swing, ansteckenden Rhythmen, Zigeunerechos, griechischem Stil, französischer Atmosphäre, Twist und Südamerika. Seine Texte verwenden Poesie, bizarren Sarkasmus und Ironie. Gerardo Balestrieri liebt Wortwitz, ohne Rhythmus und Tanz zu vergessen.
Album "Syncretica" enthält Beiträge von Künstlern aus der ganzen Welt. So finden sich neben Jazz, Rock und Oriental auch Tango und mexikanische Elemente. Ein Völker verbindendes Herzensprojekt, bei dem das Didgeridoo noch nicht das exotischste Instrument ist. Der Name ist Programm: Syncretica leitet sich ab von Synkretismus und bedeutet Verschmelzung anderer Kulturelemente zu neuen Formen.
Trackliste:
Vieni vieni da Thomà
Voglio un baritono
Fais-moi mal, Johnny
Gabbiano bar
Orchestra parlante
Se eredito la tua stanza
Bevo
La sinistra dalla erre moscia
Cartoon
Cielito Lindo
Tango del Rosso e Nero
La strada nel bosco
Venezia: Lancinanti visioni di laguna amniotica

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