Nuit Blanche

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Gewicht:
119 g
Format:
144x129x15 mm
Beschreibung:

1. Rêve - Tarkovsky Quartet
2. Nuit blanche - Tarkovsky Quartet
3. Rêve II - Tarkovsky Quartet
4. Soleil sous la pluie - Tarkovsky Quartet
5. Dream III - Tarkovsky Quartet
6. Fantasia - Tarkovsky Quartet
7. Dream IV - Tarkovsky Quartet
8. Urga - Tarkovsky Quartet
9. Daydream - Tarkovsky Quartet
10. Cum Dederit Delectis Suis Somnum - Tarkovsky Quartet
11. Nightdream - Tarkovsky Quartet
12. Vertigo - Tarkovsky Quartet
13. Traum V - Tarkovsky Quartet
14. Traum VI - Tarkovsky Quartet
15. Dakus - Tarkovsky Quartet
16. Quant ien congneu a ma pensee - Tarkovsky Quartet
17. Rêve étrange - Tarkovsky Quartet
Ingmar Bergman hat einmal über Andrey Tarkovsky gesagt, er bewege sich "mit solcher Natürlichkeit im Raum der Träume". Das französisch-deutsche Quartett, das sich nach dem russischen Filmemacher benannt hat, hat eine ganz eigene assoziative Traum-Sprache für sich entwickelt. Für den Bandleader François Couturier sind die "Ruhe und die Langsamkeit bei Tarkovsky" eng verwandt mit einer "ECM-Ästhetik". Jene wird auf dem dritten Album der Gruppe, Nuit Blanche noch weiter entwickelt. Die Stücke, ob von François Couturier komponiert, oder von Couturier, Cellistin Anja Lechner, Saxophonist Jean-Marc Larché und Akkordeonist Jean-Louis Matinier aus dem Moment heraus geschaffen, erforschen die Textur von Träumen und Gedächtnis und beziehen sich dabei weiter auf Tarkovsky. Couturiers Stück Dakus etwa spielt auf Toru Takemitsus Komposition Nostalghia aus dem Jahr 1987 an, die im Gedenken an den Regisseur geschrieben wurde. Das Quartett schließt hier auch eine Interpretation von Vivaldis "Cum dederit delectis suis somnum" ein und verweist damit auf einen Komponisten, dessen Musik Tarkovsky während der Dreharbeiten zu Stalker gehört hatte.

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