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Die Anthropologie des Apostels Paulus und Ihre Stellung Innerhalb Seiner Heilslehre

Nach den Vier Hauptbriefen
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ISBN-13:
9780243797288
Veröffentl:
2017
Seiten:
0
Autor:
Hermann Lüdemann
eBook Typ:
PDF
Kopierschutz:
NO DRM
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Whilst the greatest effort has been made to ensure the quality of this text, due to the historical nature of this content, in some rare cases there may be minor issues with legibility. Die Arbeit, welche hiemit vor das theologische Publicum tritt, mochte in ihrem Zusammenhang aufgefasst, und nach demselben beurtheilt user-den. Denn dieser ist vom Anfang bis zum Ende ein stricter. Wer den Verfasser carptim liest, mochte leicht in den Fall kommen, ihm Irrthumer zuzuschreiben, welche er vielleicht doch nicht theilt. Es hangt dies mit dem heuristischen Gange Zusammen, den die Arbeit durchweg innehalt. Fvare der Verfasser uberall ein Freund von M0ttos, und xvare das nachstehende nicht um seines Urhebers willen dem An fang-er zu anmasslich erschienen, er hatte seiner ganzen Schrift statt aller Vorrede, am liebsten spinozas Bitte vorangesetzt: ,, hic sine dubio lectores haerebunt, multaque c0mminiscentur, quae moram injiciant, et hac de causa ipsos rege, ut lento gradu mecum pergant, nec de his judicium ferant, donec omnia perlegerintXt (Etl 1. II, XI. schol.) -

Es wird vielleicht bemerkt werden, dass des Verfassers Ausfuhrungen zu viel Polemik enthielten: er selbst hatte dem naturlichen Bedurfniss seine Ergebnisse gegen abweichende Darstellungen zu vertheidigen gern noch ofter nachgegeben. Dem Kundigen zeigt der erste Blick, dass die Berucksichtigung fremder Ansichten in dieser Schrift auf litterarische Vollstandigkeit keinen Anspruch macht. Viel mehr ist nur auf dasjenige naher eingegangen, was sich zwanglos der Unter suchung einfugen liess oder dieselbe zu fordern geeignet war. Namentlich aber bei den Grrundbegriffen der Anthropologie schien ein bloss thetisches Verfahren nicht das dem neu Eintretenden geziemende zu sein. Hier ist daher der Polemik ein grosserer Raum verstattet.
Die Arbeit, welche hiemit vor das theologische Publicum tritt, möchte in ihrem Zusammenhang aufgefasst, und nach demselben beurtheilt user-den. Denn dieser ist vom Anfang bis zum Ende ein stricter. Wer den Verfasser carptim liest, möchte leicht in den Fall kommen, ihm Irrthumer zuzuschreiben, welche er vielleicht doch nicht theilt. Es hängt dies mit dem heuristischen Gange Zusammen, den die Arbeit durchweg innehält. Fväre der Verfasser überall ein Freund von M0ttos, und xväre das nachstehende nicht um seines Urhebers willen dem An fang-er zu anmasslich erschienen, er hätte seiner ganzen Schrift statt aller Vorrede, am liebsten spinozas Bitte vorangesetzt: ,, hic sine dubio lectores haerebunt, multaque c0mminiscentur, quae moram injiciant, et hac de causa ipsos rege, ut lento gradu mecum pergant, nec de his judicium ferant, donec omnia perlegerintXt (Etl 1. II, XI. schol.) -Es wird vielleicht bemerkt werden, dass des Verfassers Ausführungen zu viel Polemik enthielten: er selbst hätte dem natürlichen Bedurfniss seine Ergebnisse gegen abweichende Darstellungen zu vertheidigen gern noch öfter nachgegeben. Dem Kundigen zeigt der erste Blick, dass die Berücksichtigung fremder Ansichten in dieser Schrift auf litterarische Vollständigkeit keinen Anspruch macht. Viel mehr ist nur auf dasjenige näher eingegangen, was sich zwanglos der Unter suchung einfügen liess oder dieselbe zu fördern geeignet war. Namentlich aber bei den Grrundbegriffen der Anthropologie schien ein bloss thetisches Verfahren nicht das dem neu Eintretenden geziemende zu sein. Hier ist daher der Polemik ein grösserer Raum verstattet.

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