Homers Odyssee

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ISBN-13:
9783129040119
Seiten:
372
Autor:
Homer
Gewicht:
524 g
Format:
208x136x34 mm
Serie:
Werke
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Homer ist der erste namentlich bekannte Dichter der griechischen Antike. Er lebte vermutlich gegen Ende des 8. Jahrhunderts v. Chr. in den von Griechen kolonisierten Gebieten Kleinasiens und gilt als Schöpfer der ältesten Werke der abendländischen Literatur: der Ilias, der Odyssee und der Homerischen Hymnen. Schon in der Antike wurde über Homers Person und Herkunft diskutiert: Smyrna, Athen, Ithaka, Pylos, Kolophon, Argos und Chios beanspruchten, als sein Geburtsort zu gelten. Über sein Leben ist wenig Genaues bekannt. Die ersten sicheren literarischen Zeugen sind Pindar, Heraklit und Simonides. Wahrscheinlich zog er als fahrender Sänger (Rhapsode) von Hof zu Hof und trug seine Lieder und epischen Dichtungen dem adligen Publikum vor. Armut und Blindheit werden ihm zugeschrieben, seine Teilnahme am Sängerkrieg in Chalkis und sein Tod auf Ios bleiben Vermutung.
Friedrich Georg Jünger, Lyriker, Erzähler und Essayist, geboren 1898 in Hannover, gestorben 1977 in Überlingen.
Die Odyssee des Homer übersetzt von Friedrich Georg Jünger
"In der Welt der Literatur gibt es dann und wann noch Überraschungen. So fand sich im Nachlass Friedrich Georg Jüngers eine vollständige Übertragung der Odyssee des Homer. Da tritt uns in Friedrich Georg Jünger ein dichtender Übersetzer entgegen, ein Mann der leichten künstlerischen Hand, einer Hand allerdings, die sich keine Flüchtigkeit, kein Effekthaschen "moderner" Prägung erlaubt hat. Respekt vor einem Kunstwerk höchster klassischer Artung hat Jünger geleitet und der Wunsch, ein ahnungsvoll Gleichwertiges, soweit das überhaupt möglich ist, in deutscher Sprache zu schaffen." Erich Pfeiffer - Belli / Süddeutsche Zeitung

"Die Übersetzung der "Odyssee" von Friedrich Georg Jünger muss für jeden Freund dieses wohl großartigsten Epos der Weltliteratur eine Freude sein, denn Friedrich Georg Jünger schrieb eine Nachdichtung, die dem homerischen Hexameter treu bleibt und doch alles Altertümelnde der klassischen Übersetzung des Johann Heinrich Voß glücklich meidet. Er hat eine Odyssee für den deutschen Leser gedichtet, die an Eleganz, Geschmeidigkeit, an kundiger Sinntreue und festlich beschwingter Sprachmelodie den ehrwürdigen Text blitzblank putzt und zugleich fasslich, dramatisch zupackend präsentiert." Thilo Koch

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