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Autor: Klaus Merten
ISBN-13: 9783531915098
Einband: eBook
Seiten: 311
Sprache: Deutsch
eBook Typ: PDF
eBook Format: eBook
Kopierschutz: Adobe DRM [Hard-DRM]
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Konstruktion von Kommunikation in der Mediengesellschaft

Festschrift für Joachim Westerbarkey
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Die Mediengesellschaft ist über uns gekommen - unmerklich zunächst, dann aber stetig um sich greifend. Parallel dazu und nicht unabhängig davon ist der Konstruktivismus in die Denkstuben der Kommunikationswissenschaft eingezogen. Das hat zur Folge, dass alte Begriffe neu zu fassen sind, dass neue Realitäten zu definieren, aber noch nicht definiert sind, das komplexere Theorien für komplexere Themen gebraucht werden, aber noch nicht verfügbar sind. Ließ sich 1968 "Öffentlichkeit" noch empirisch herstellen, so ist deren schiere Definition heute bereits ein Problem. Hat die Wahrheit heute noch eine empirische Referenz und was wäre, wenn wir uns über Täuschung nicht (mehr) täuschen dürften? Der vorliegende Titel diskutiert auf unterschiedliche Weise solche Phänomene, die durch einen historischen Rückblick noch konturiert werden. Es zeigt sich: Eine komplexere Wirklichkeit fordert unnachsichtig ein neues, ein komplexeres Denken ein.
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Mit Beiträgen von André Donk, Volker Gehrau, Alexander Görke, Matthias Kohring, Armin Scholl, Klaus Merten, Ulrike Röttger, Katja Scheidt, Christine Thieleke, Guido Zurstiege, Walter Hömberg, Johannes Karasek, Christoph Jacke, Siegfried J. Schmidt, Hans Bohrmann, Klaus Kocks, Jan-Paul Klünder, Christoph Neuberger, Walter J. Schütz

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Rezensionen

Autor: Klaus Merten
ISBN-13 :: 9783531915098
ISBN: 3531915096
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Seiten: 311
Sprache: Deutsch
Auflage 2009
Sonstiges: Ebook, Die Mediengesellschaft ist über uns gekommen – unmerklich zunächst, dann aber stetig um sich greifend. Parallel dazu und nicht unabhängig davon ist der Konstruktivismus in die Denkstuben der Kommunikationswissenschaft eingezogen. Das hat zur Folge, dass alte Begriffe neu zu fassen sind, dass neue Realitäten zu definieren, aber noch nicht definiert sind, das komplexere Theorien für komplexere Themen gebraucht werden, aber noch nicht verfügbar sind. Ließ sich 1968 „Öffentlichkeit“ noch empirisch h