Die Behandlung von Zufallserkenntnissen im Ermittlungsverfahren

Unter Berücksichtigung der allgemeinen Grundsätze über Verwertungsverbote
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Der Autor: Sebastian Fickert wurde 1976 in Schweinfurt geboren. Nach dem Abitur und dem Grundwehrdienst nahm er 1996 das Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Würzburg auf, welches er im Jahre 2000 mit dem ersten juristischen Staatsexamen abschloss. Seit Oktober 2001 ist er als Rechtsreferendar in Würzburg tätig.
Aus dem Inhalt: Bedeutung von Zufallserkenntnissen in der Praxis - Begriff der Zufallserkenntnis - Lösungsansätze zu Verwertbarkeitsfragen - Kernbereichs- und Abwägungslehren - Bedeutung der rechtmäßigen Beweiserhebung - Anwendung des Systems bei der Auslegung einzelner Normen.
Der Bedeutung von Zufallserkenntnissen in der Praxis stehen nur fragmentarische Regelungen in der StPO gegenüber. Die verschiedenen Lösungsansätze, die sich zu den Problemkonstellationen herausgebildet haben, sind nur noch schwerlich zu überblicken und divergieren teilweise erheblich. Ausgehend von den Kernbereichs- und Abwägungslehren werden die sich im Rahmen des Ermittlungsverfahrens stellenden Verwertungsfragen in einen systematischen Zusammenhang gebracht. Einzelne Verwertungskriterien werden herausgearbeitet, wobei der Rechtmäßigkeit des zur Gewinnung der Zufallserkenntnis führenden Beweiserhebungsaktes eine maßgebliche Rolle zukommt. Dabei soll auch stets verfassungsrechtlichen Grundsätzen Rechnung getragen werden.

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