Niederdeutsch und regionale Umgangssprache in Mecklenburg-Vorpommern

Strukturelle, soziolinguistische und didaktische Aspekte
 HC runder Rücken kaschiert
Print on Demand | Lieferzeit: Print on Demand - Lieferbar innerhalb von 3-5 Werktagen I
Alle Preise inkl. MwSt. | Versandkostenfrei
Nicht verfügbar Zum Merkzettel
Gewicht:
605 g
Format:
216x153x26 mm
Beschreibung:

Birte Arendt ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsche Philologie an der Universität Greifswald und Leiterin des Kompetenzzentrums Didaktik des Niederdeutschen. Ihre Forschungsfelder sind Spracheinstellungen, Spracherwerb und Regionalsprachvermittlung im Elementarbereich und in der Schule.Andreas Bieberstedt ist Professor für niederdeutsche Sprache und Literatur an der Universität Rostock. Seine Schwerpunkte sind die Regionalsprachen- und Sprachbiographieforschung sowie die Sprachgeschichte des Niederdeutschen. Er beschäftigt sich unter anderem mit dem rezenten Wandel des Hamburgischen. Klaas-Hinrich Ehlers ist Privatdozent für germanistische Linguistik an der Freien Universität Berlin. Er ist Mitarbeiter am Norddeutschen Sprachatlas und leitet ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Projekt zur Geschichte der mecklenburgischen Regionalsprache seit dem Zweiten Weltkrieg.

Im Mittelpunkt des Bandes steht der Wandel der Regionalsprache in Mecklenburg-Vorpommern seit dem 19. Jahrhundert. Dabei werden Aspekte der Entwicklung, des Gebrauchs sowie der Struktur dialektaler und regiolektaler Sprachformen beleuchtet. Der institutionellen Vermittlung und Förderung des Niederdeutschen widmet der Band einen eigenen Themenblock.

Niederdeutsch und regionale Umgangssprache in Mecklenburg-Vorpommern - Sprachraum, Sprachstrukturen und Sprachgebrauch in der Entwicklung - Förderung und Vermittlung des Niederdeutschen in Bildungsinstitutionen Mecklenburg-Vorpommerns.

Im Mittelpunkt des Bandes steht der Wandel des Niederdeutschen und der regionalen Umgangssprache in Mecklenburg-Vorpommern. Er vereint linguistische Beiträge, die Aspekte der Entwicklung und Struktur sowie des Gebrauchs regionaler Sprachformen in diesem Bundesland in den Blick nehmen. Der Fokus der Darstellungen liegt auf jüngeren und aktuellen Entwicklungen. Zugleich beziehen die Beiträge die Vorgeschichte der gegenwärtigen Sprachverhältnisse seit dem 19. Jahrhundert ein. Ein eigener Themenblock ist der institutionellen Vermittlung und Förderung des Niederdeutschen gewidmet. Damit trägt der Band der Tatsache Rechnung, dass sich die Vermittlung des Niederdeutschen heute zunehmend auf Bildungsinstitutionen verlagert und zum Gegenstand amtlicher Sprachpolitik geworden ist.

Kunden Rezensionen

Zu diesem Artikel ist noch keine Rezension vorhanden.
Helfen sie anderen Besuchern und verfassen Sie selbst eine Rezension.