Soziale Ungleichheit im Sozial- und Bildungswesen

Reproduktion und Legitimierung
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ISBN-13:
9783779963974
Veröffentl:
2021
Erscheinungsdatum:
22.01.2021
Seiten:
198
Autor:
Lilo Brockmann
Gewicht:
322 g
Format:
231x152x15 mm
Serie:
Inklusive Bildung
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Lilo Brockmann, M.A./M.Ed., Jg. 1992, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Er-ziehungswissenschaft an der Universität Münster. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Schulfor-schung und Schulorganisation, Soziale Ungleichheit und Bildungsungleichheit.Carmen Hack, M.A., Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Forschungsschwerpunkt »Bildungs- und Sozialpolitik - Lebenschancen und pädagogische Professionalität«.Anna Pomykaj, M.A., war wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Forschungsschwerpunkt "Bildungs- und Sozialpolitik - Lebenschancen und pädagogische Professionalität".Dipl. rer. soc., Dr. rer. pol. habil. Wolfgang Böttcher ist Professor für Erziehungswissenschaft mit den Schwerpunkten Qualitätsentwicklung und Evaluation in Einrichtungen des Bildungs- und Sozialwesens an der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster.
Angebote, Maßnahmen und Programme des Bildungs- und Sozialsystems erheben oftmals den Anspruch, soziale Ungleichheit zu reduzieren. Dennoch zeigt sich, dass diese Ansätze oft nicht den gewünschten Effekt erzielen, soziale Ungleichheit nachhaltig abzubauen. Mittels einer interdisziplinären Perspektive wird in diesem Buch die Frage umrissen, welche Rolle unterschiedlichen Akteur*innen im Rahmen der Legitimation, Reproduktion und Perpetuierung verschiedener Formen sozialer Ungleichheit zukommt und welche Möglichkeiten schlussendlich bestehen, soziale Ungleichheit zu reduzieren. Es wird ein kritischer Dialog über politische und pädagogische Konzepte dargestellt, der sich theoretisch und praktisch mit sozialer Ungleichheit befasst: Welche Praktiken und Prozesse unterschiedlicher sozialer Stellungen finden wir in Bildung, Sozialer Arbeit und Politik? Wie werden diese legitimiert und reproduziert? Und welche Schlüsse können wir daraus ziehen?

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