"Es wäre ja schade, wenn alles geklärt wäre."

Empirische Kulturwissenschaft als kritische Gesellschaftsanalyse
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ISBN-13:
9783830946960
Veröffentl:
2023
Erscheinungsdatum:
01.07.2023
Seiten:
342
Autor:
Karl C. Berger
Gewicht:
652 g
Format:
238x169x23 mm
Serie:
6, Innsbrucker Schriften zur Europäischen Ethnologie und Kulturanalyse
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Reinhard Bodner, Jg. 1980, studierte Europäische Ethnologie (Volkskunde) und Germanistik an der Universität Innsbruck und war von 2009-2013 Universitätsassistent Praedoc im Fach Europäische Ethnologie an der Universität Innsbruck. Seit 2014 ist er dort und bei den Tiroler Landesmuseen (Bereich Tiroler Volkskunstmuseum, Innsbruck) als Projektmitarbeiter tätig.Irene Götz: Professorin am Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie der LMU München; Redakteurin und Mit-Herausgeberin der Zeitschrift für Volkskunde. Forschungsschwerpunkte: Identitätspolitik/nationale Selbst- und Fremdbilder, Arbeits- und OrganisationSethnographie, Biographieforschung, Neuer Nationalismus in Europa, Familienforschung. Aktuelles DFG-Forschungsprojekt "Prekärer Ruhestand. Arbeit und Lebensführung von Frauen im Alter" (2015-2018). Veröffentlichungen u.a.: gemeinsam mit MiriamGutekunst et al. (Hrsg.). (2016). Bounded Mobilities. Ethnographic Perspectives on Social Hierarchies and Global Inequalites. Bielefeld; gemeinsam mit Johannes Moser et al. (Hrsg.). (2015). Europäische Ethnologie in München. Ein kulturwissenschaftlicher Reader (Münchener Beiträge zur Volkskunde, Bd. 42). München; (2016). Zurück nach Europas Mitte. Ethnografische Erkundungenzu identitätspolitischen Positionierungen im nordöstlichen Europa am Beispiel der litauischen Hauptstadt Vilnius. In Daniel Drascek (Hrsg.), Kulturvergleichende Perspektiven auf das östliche Europa. Fragestellungen, Forschungsansätze und Methoden (Regensburger Schriften zur Volkskunde/VergleichendenKulturwissenschaft , Bd. 29). (S. 33-54). Münster u.a.Konrad J. Kuhn: Studium der Geschichte und der Volkskunde an der Universität Zürich (lic. phil. 2005; Dr. phil. 2010), Habilitation in Kulturanthropologie an der Universität Basel (Privatdozent 2019). Berufliche Stationen: Lehrbeauftragter an den Universitäten Zürich und Basel, 2012 bis 2017 wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der Universität Basel, 2017 bis 2019 Universitätsassistent für Europäische Ethnologie an der Universität Innsbruck, Vertretungsprofessor für Empirische Kulturwissenschaft an der Universität Tübingen, seit 2020 Assistenzprofessor für Europäische Ethnologie an der Universität Innsbruck. Forschungsschwerpunkte: Wissensgeschichte der Disziplin Volkskunde/Kulturwissenschaft; Ritual- und Brauchforschung; populäre Geschichts- und Erinnerungskultur.Silke Meyer, Dr. phil., geb. 1971, hat an den Universitäten Tübingen, Münster und Sheffield Anglistik, Kunstgeschichte und Volkskunde/Europäische Ethnologie studiert. 2002-2004 DAAD-Hochschullektorin im German Department der Nottingham University, 2004-2010 Universitäts-Assistentin am Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie der Universität Münster, seit September 2010 Universitäts-Assistentin am Institut für Geschichtswissenschaften & Europäische Ethnologie der Universität Innsbruck.Bernd Rieken, geb. 1955 in Rispelerhelmt (Ostfriesland), Studium der Deutschen Philologie, Geschichte, Politikwissenschaft, Philosophie, Psychologie (LA) und Volkskunde (Europäische Ethnologie) an den Universitäten Mannheim und Wien. 1984-1998 Gymnasiallehrer in Wien, seit 1996 freiberuflicher Psychoanalytiker (IP), seit 2006 Lehranalytiker (SFU/IP), 2005 Habilitation für Europäische Ethnologie an der Universität Wien mit einer psychoanalytisch-ethnologischen Monografie zur Katastrophenforschung, 2005-2006 Vertretungsprofessur am Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie der LMU München, seit 2007 Professor für Psychotherapiewissenschaft (PTW) an der Sigmund-Freud-Privatuniversität Wien (SFU) und Leiter des Doktoratsstudiums PTW, des Instituts für Katastrophenforschung sowie des Fachspezifikums Individualpsychologie an der SFU.Klaus Schönberger: Univ.-Prof. Dr. rer. soc., seit 2015 Professur Kulturanthropologie an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt sowie Institutsvorstand des Instituts für Kulturanalyse. 2016 bis 2019 Koordinator des EU Horizon 2020-Projekts TRACES (Transmitting Contentious Cultural Heritages with the Arts). Forschungsschwerpunkte: Cultural Heritage, Wandel der Arbeit, soziale Bewegungen und kulturwissenschaftliche Technikforschung. Veröffentlichungen u.a.: gemeinsam mit Ute Holfelder (Hrsg.) (2017): Bewegtbilder und Alltagskultur(en). 16-mm-, Super-8-, Video-, Handyfilm. Praktiken von Amateuren im Prozess der gesellschaftlichen Ästhetisierung. Köln.Karl C. Berger, geb. in Lienz, aufgewachsen in Matrei in Osttirol; verheiratet, drei Kinder, lebt in Flirsch am Arlberg; studierte Volkskunde / Europäische Ethnologie und Politikwissenschaften; 2001-2008 Vertragsassistent an der Universität Innsbruck, ab 2008 im Tiroler Volkskunstmuseum, seit 2015 dessen Leiter, derzeit: Direktor der Tiroler Landesmuseen.Alexandra Bröckl, Studium der Europäischen Ethnologie in Wien und Innsbruck. Kulturvermittlerin im Volkskundemuseum Wien (bis 2022) mit Schwerpunkt auf kritischer Kulturvermittlung sowie Audio-Vermittlung (u. a. Entwicklung und Produktion eines eigenen Audio-Formats für das Volkskundemuseum Wien). Kulturmanagerin und Kommunikatorin; Spezialistin für Berufsinformation und -beratung, Arbeitsmarktforscherin und Expertin für die Arbeitswelt der Zukunft.Valeska Flor: Mag.a, seit 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Kulturanthropologie der Universität Bonn; Promotion in der Europäischen Ethnologie an der Universität Innsbruck mit dem Thema "Abgetragene Erinnerungen. Erzählungen, Praktiken und Dinge im Bewältigungsprozess von tagebaubedingten Umsiedlungsmaßnahmen". Forschungsinteressen: Politische Anthropologie, Anthropology of Energy, Montanethnographie, Erzähl- und Biographieforschung, Sport-/Fußballforschung. Veröff entlichungen u.a.: (in Vorbereitung/2018). Die narrative Bewältigung von Verlust und die Körperlichkeit von Emotionen. Fabula, Sonderband.Jenny Illing, Studium der Europäischen Ethnologie in Innsbruck. Projektmanagerin im Bereich Armutsforschung an der Universität Innsbruck und beim Verein unicum:mensch zuständig für die Projekte: Kulturbuddy und Sozialroutenplan. Seit 2017 betreibt sie das Kultur Kollektiv - Projekte aller "Art".
Ingo Schneider ist ein im VielNamensfach Europäische Ethnologie breit aufgestellter Forscher und Hochschullehrer, in dessen Arbeiten Neugier, kognitive Beweglichkeit und Verantwortung zentrale Elemente sind. Dieser Band versammelt Aufsätze einiger langjähriger Wegbegleiter:innen, Kolleg:innen und Schüler:innen und spiegelt die inhaltliche Vielfalt der Themen, die ihn und sein Umfeld angetrieben haben und antreiben. Denn wenn dieses Buch auch anlässlich seiner Pensionierung erscheint - von Ruhestand kann wohl keine Rede sein.

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