Rind, M: Frauenberg oberhalb Kloster Weltenburg I

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Michael M. Rind, Prof. Dr., geboren 1959 in Duisburg, Studium der Vor- und Frühgeschichte, klassischen Archäologie und Volkskunde in Münster. Mitarbeit an diversen Ausgrabungen. Dissertation über die "Urnenfelderzeitliche Siedlung von Dietfurt/Oberpfalz" (1987), erschienen in der renommierten Reihe "British Archaeological Report - International Series". Publikationstätigkeit im Auftrag des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege. Von 1989-92 Leiter des Grabungsbüros Kelheim/Niederbayern. Seit 1993 Leiter der Kreisarchäologie Kelheim. Lehrtätigkeiten an den Universitäten Bamberg, Regensburg und Innsbruck; Gastprofessur in Wien 2003/04. Seit 2006 a.o. Professor an der Universität Regensburg. Zahlreiche Aufsätze und Monographien über archäologische Themen aus dem Bereich der Bodendenkmalpflege und der Forschung; Herausgeber mehrerer wissenschaftlicher Publikationsreihen.
Die ersten beiden Teilbände über die Weltenburger Höhenbefestigungen umfassen eine umfangreiche Auswertung der Bedeutung der frühbronze- und urnenfelderzeitlichen Siedlung im Kontext der mitteleuropäischen Höhenbefestigungen am Beispiel oberhalb des Klosters Weltenburg. Regionale und überregionale Kontakte werden dabei herausgestellt und die chronologische Einordnung der Funde diskutiert.

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