Paris und die Liebe: Briefe einer Tochter 1966-1967

Briefe einer Tochter 1966-1967
 Broschiert
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Ungelesenes vollständiges Exemplar in sehr gutem Zustand mit leichten Lagerspuren als Mängelexemplar gekennzeichnet Rechnung mit MwSt Bestellungen bis 15 Uhr werden am gleichen Werktag verschicktGabriele Kister ist seit vielen Jahren als Drehbuchautorin sehr erfolgreich Mehr als hundert Drehbücher für Fernsehfilme und Serien hat sie schon geschrieben und sie handeln - wie könnte es anders sein - meist von der Liebe ZDF-Sonntagsfilme unter anderem in der Rosamunde Pilcher Reihe Adaptionen von Erfolgsromanen Barbara Wood Rebecca Ryman ARD Serien wie »Familie Dr Kleist« Als wohlerzogene Tochter ging sie 1966 direkt nach dem Abitur als Au Pair nach Paris Von dem guten Jahr in dem sie in dieser aufregenden Stadt lebte und liebte erzählen die charmanten und ungewöhnlich freizügigen Briefe die sie ihrer aufgeschlossenen und ganz und gar nicht »vermufften« Mutter voller Witz und Emotionalität schrieb Sie spiegeln das Lebensgefühl der jungen Mädchen kurz vor dem Ausbruch der »wilden« 68er Jahre wider Aber auch heute kann sich jede Tochter die sich von den Eltern abnabelt darin wiederfinden Und jede Mutter deren Tochter in die Welt hinausgeht

ISBN-13:
9783865203632
Veröffentl:
2009
Einband:
Broschiert
Seiten:
162
Autor:
Gabriele Kister
Gewicht:
241 g
SKU:
INF1000334465
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Gabriele Kister ist seit vielen Jahren als Drehbuchautorin sehr erfolgreich. Mehr als hundert Drehbücher für Fernsehfilme und Serien hat sie schon geschrieben, und sie handeln – wie könnte es anders sein – meist von der Liebe: ZDF-Sonntagsfilme, unter anderem in der Rosamunde Pilcher Reihe, Adaptionen von Erfolgsromanen (Barbara Wood, Rebecca Ryman), ARD Serien wie »Familie Dr. Kleist« .
Als wohlerzogene Tochter ging sie 1966 direkt nach dem Abitur als Au Pair nach Paris. Von dem guten Jahr, in dem sie in dieser aufregenden Stadt lebte und liebte, erzählen die charmanten und ungewöhnlich freizügigen Briefe, die sie ihrer aufgeschlossenen und ganz und gar nicht »vermufften« Mutter voller Witz und Emotionalität schrieb. Sie spiegeln das Lebensgefühl der jungen Mädchen kurz vor dem Ausbruch der »wilden« 68er Jahre wider. Aber auch heute kann sich jede Tochter, die sich von den Eltern abnabelt, darin wiederfinden. Und jede Mutter, deren Tochter in die Welt hinausgeht.

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