Der Artikel ist weiterhin als ^^OTHERCONDITION^^ verfügbar.
Autor: Stefan Bollinger
ISBN-13: 9783360018823
Einband: Taschenbuch
Seiten: 224
Sprache: Deutsch

Oktoberrevolution. Aufstand gegen den Krieg 1917-1922 (edition ost)

Hausartikel
Besorgungstitel mit längerer Auslieferungszeit von 3 Tagen Neuware Rechnung mit MwSt new item
Geben Sie Ihre Bewertung ab!  
Wir verlosen jeden Monat unter allen freigegebenen Rezensionen
3 Gutscheine im Wert von 20 Euro. Teilnahmebedingungen

Weitere Angebote für diesen Artikel:

Kategorie Zustand Beschreibung Verfügbarkeit Preis  
Restauflage Gebraucht - Wie neu ungelesen sehr guter Zustand Rechnung...
Sofort lieferbar
8,50 €*
Neuware Neu Original verpackt
Sofort lieferbar
14,99 €*
Stefan Bollinger, Jahrgang 1954, Studium der Philosophie, Politikwissenschaften und Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin, Hochschuldozent, seit 1990 in der Erwachsenenbildung tätig, Lehrbeauftragter am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin, Mitglied der Leibniz-Sozietät und der Historischen Kommission beim Parteivorstand der Partei Die Linke, ehrenamtlicher Stellvertretender Vorsitzender Helle Panke e.V. und Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin.Dr. sc. Stefan Bollinger arbeitet zur Geschichte der DDR und der BRD, zur osteuropäischen Geschichte und zu den Zusammenhängen von Ideologie- und Politikgeschichte.
In der edition ost erschien von ihm zuletzt »Weltbrand, >Ur­katastrophe< und linke Scheidewege. Fragen an den >Großen Krieg<«, 2014.
Im Oktober 1917 wurde die bürgerliche russische Regierung gestürzt. "Frieden" und "Brot" hießen die Losungen. Die neuen Kräfte beendeten den Krieg und leiteten den Aufbau einer gänzlich anderen Gesellschaft ein, was weitere Revolutionen nach sich zog: 1921 die Wende zu einer Neuen Ökonomischen Politik, die Beendigung des Bürgerkrieges und die Gründung der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken 1922. Die russischen Revolutionen werden heute als Teil einer revolutionären Welle im Gefolge des Ersten Weltkrieges gesehen und als Signal zur Ablösung des Kapitalismus. Der Historiker und Politikwissenschaftler Bollinger beschäftigt sich mit deren unterschiedlichen Auswirkungen bis in die Gegenwart. Er geht der Frage nach, ob der heutige globale Kapitalismus "revolutionär perfektioniert" oder nach dem Muster von 1917 überwunden werden sollte.
Stefan Bollinger, Jahrgang 1954, Studium der Philosophie, Politikwissenschaften und Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin, Hochschuldozent, seit 1990 in der Erwachsenenbildung tätig, Lehrbeauftragter am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin, Mitglied der Leibniz-Sozietät und der Historischen Kommission beim Parteivorstand der Partei Die Linke, ehrenamtlicher Stellvertretender Vorsitzender Helle Panke e.V. und Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin.Dr. sc. Stefan Bollinger arbeitet zur Geschichte der DDR und der BRD, zur osteuropäischen Geschichte und zu den Zusammenhängen von Ideologie- und Politikgeschichte.
In der edition ost erschien von ihm zuletzt »Weltbrand, >Ur­katastrophe< und linke Scheidewege. Fragen an den >Großen Krieg<«, 2014.

Zu diesem Artikel ist noch keine Rezension vorhanden.
Helfen sie anderen Besuchern und verfassen Sie selbst eine Rezension.

 

Rezensionen

Autor: Stefan Bollinger
ISBN-13 :: 9783360018823
ISBN: 3360018826
Erscheinungsjahr: 26.06.2017
Verlag: Das Neue Berlin
Seiten: 224
Sprache: Deutsch
Auflage 1
Sonstiges: Sonstiges