No way out?: 14 Versuche, die gegenwärtige Finanz- und Wirtschaftskrise zu verstehen (Konkret Texte)
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No way out?: 14 Versuche, die gegenwärtige Finanz- und Wirtschaftskrise zu verstehen (Konkret Texte)

14 Versuche, die gegenwärtige Finanz- und Wirtschaftskrise zu verstehen
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ISBN-13:
9783930786633
Einband:
Taschenbuch
Erscheinungsdatum:
01.01.1970
Seiten:
192
Autor:
Dietmar Dath, Thomas Ebermann, Georg Fülberth, Sam Gindin, Hermann Gremliza, Werner Heine, Michael Heinrich, Thomas Kuczynski, Robert Kurz, JustIn Monday, Leo Panitch, Moishe Postone, Rainer Trampert, Joseph Vogl, Sahra Wagenknecht
Gewicht:
295 g
SKU:
INF1100380512
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Vorwort 7
No way out? 11
Ein Streitgespräch über den Kapitalismus in der Krise mit Thomas Ebermann, Michael Heinrich, Robert Kurz und Joseph Vogl
Georg Fülberth: Welche Krise? 53
Ein orientierendes Resümee
Werner Heine: Paradise now? 61
Über den Charakter der gegenwärtigen Krise
Leo Panitch & Sam Gindin: Hier kommt die Arbeiterklasse ins Spiel 79
Zur Bedeutung der Klassenauseinandersetzungen in der Krise
Sahra Wagenknecht: "Jetzt wird in Europa Deutsch gesprochen" 99
Von der Bankenkrise zur Krise der Demokratie
JustIn Monday: Daumenschrauben aus Wert 113
Beispiel Griechenland: Was Volksabstimmung und Expertenregime in der Krise zusammenzwingt
Rainer Trampert: Das neue Akkumulationsmodell 137
Krise und Aufschwung, geopolitische Neuordnung und industrielle Revolution
Thomas Kuczynski: Ausweglose Lagen gibt es nicht 151
Steht das Kapital vor einem neuen Mehrwertschub?
"Die Deutschen inszenieren sich am liebsten als Opfer" 165
Interview mit Moishe Postone
Dietmar Dath: Hjalmar Schacht Consulting oder Wie man Märkte besser nicht bändigt 175
Vier Kleinigkeiten zur kapitalistischen Mißwirtschaft
Aus dem Vorwort:Das vorliegende Buch diskutiert, worum es sich bei der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise handelt und was in ihr entschieden wird; ob am Krankenbett des Kapitalismus anderes möglich ist als Gesundbeten oder Vivisektion; ob die Banken den Staat (beziehungsweise das Gemeinwesen, die Gesellschaft, die Demokratie, uns alle) zerstören oder der Staat die Banken (die Wirtschaft, den Export, die Konjunktur, uns alle); in welchem Kampf die Klassen stehen und wo das revolutionäre Subjekt geblieben ist; ob es einen "way out" gibt und wohin.
Revolution, sagt Lenin, findet statt, wenn die unten nicht mehr wollen und die oben nicht mehr können. Was findet statt, wenn beide nicht mehr wissen, was sie können wollen oder sollen?

Beiträge von Dietmar Dath, Thomas Ebermann, Georg Fülberth, Sam Gindin, Werner Heine, Michael Heinrich, Thomas Kuczynski, Robert Kurz, JustIn Monday, Leo Panitch, Moishe Postone, Rainer Trampert, Joseph Vogl, Sahra Wagenknecht

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