Play Gender: Linke Praxis - Feminismus - Kulturarbeit
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Play Gender: Linke Praxis - Feminismus - Kulturarbeit

Linke Praxis - Feminismus - Kulturarbeit
 Taschenbuch
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ISBN-13:
9783955750497
Einband:
Taschenbuch
Erscheinungsdatum:
01.01.1970
Seiten:
248
Autor:
Jonas Engelmann,Fiona Sara Schmidt,Torsten Nagel
Gewicht:
414 g
SKU:
INF1100419613
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Engelmann, JonasJonas Engelmann (Jg. 1978) arbeitet als Lektor und freier Journalist. 2011 hat er gemeinsam mit Katja Peglow das Buch »Riot Grrrl Revisited. Geschichte und Gegenwart einer feministischen Bewegung« herausgegeben, seit 2006 ist er Redakteur des Magazins »testcard«.

Nagel, Torsten
Torsten Nagel (Jg. 1962) arbeitet seit Jahren mit soziokulturellen Konzepten in kulturellen und politischen Arbeitsfeldern. In diesem Kontext initiierte er 2009 in Köln das Modellprojekt »play gender«, das Auslöser für dieses Buch war. Außerdem ist er Autor für die »testcard«.

Schmidt, Fiona Sara
Fiona Sara Schmidt (Jg. 1985) studierte Komparatistik in Gießen und Wien, währenddessen und danach freie Journalistin und prekäre Kulturarbeiterin. Seit 2014 ist sie Leitende Redakteurin des feministischen Magazins »an.schläge« in Wien.
Was passiert, wenn Theorie auf popkulturellen Alltag trifft? Wenn linke Aktivist_innen sich mit Feminismus und Queer Theory auseinandersetzen? Wie können feministische Konzepte in der Praxis genutzt werden - beim Veranstalten von Konzerten, dem Dreh emanzipatorischer Filme, der Organisation von Partys oder im Alltag? "Play Gender" stellt aktivistische, (queer-)feministische Ansätze und Interventionen im popkulturellen und im politischen Feld vor, ganz bewusst auch solche von Männern. Das Buch versammelt Beiträge zum Älterwerden im Pop, zu Critical Whiteness, Sexismus in der radikalen Linken und Gender in der Clubkultur. Darüber hinaus berichten Aktivist_innen von Orten wie dem Leipziger Conne Island, von Aktionen wie dem Slutwalk, von ihren Projekten und Erfahrungen, und Kulturschaffende geben ganz praktische Ratschläge für das eigene Arbeiten. In Gesprächsrunden wird diskutiert, was feministische Medienarbeit leisten und wie politisch das Theater sein kann.

Im Fokus steht nicht nur die Frage, was Generationen dabei verbindet, sondern auch, ob und wie Interventionen im Feld Feminismus und Gender im deutschsprachigen Raum in den letzten Jahren etwas verändert haben. Darüber reflektieren Künstler_innen, Kulturschaffende und linke Aktivist_innen, und auch darüber, wie sich die Auseinandersetzung mit Geschlecht im Alltag konkret auf ihre Arbeit auswirkt und welche Utopien sie verfolgen.

Mit Beiträgen von Martin Büsser, Sarah Diehl, Andreas Kemper, Julie Miess, Tine Plesch, Mithu M. Sanyal, -Sookee, Vina Yun u. v. a.
Was passiert, wenn Theorie auf popkulturellen Alltag trifft? Wenn linke Aktivist_innen sich mit Feminismus und Queer Theory auseinandersetzen? Wie können feministische Konzepte in der Praxis genutzt werden - beim Veranstalten von Konzerten, dem Dreh emanzipatorischer Filme, der Organisation von Partys oder im Alltag? "Play Gender" stellt aktivistische, (queer-)feministische Ansätze und Interventionen im popkulturellen und im politischen Feld vor, ganz bewusst auch solche von Männern. Das Buch versammelt Beiträge zum Älterwerden im Pop, zu Critical Whiteness, Sexismus in der radikalen Linken und Gender in der Clubkultur. Darüber hinaus berichten Aktivist_innen von Orten wie dem Leipziger Conne Island, von Aktionen wie dem Slutwalk, von ihren Projekten und Erfahrungen, und Kulturschaffende geben ganz praktische Ratschläge für das eigene Arbeiten. In Gesprächsrunden wird diskutiert, was feministische Medienarbeit leisten und wie politisch das Theater sein kann. Im Fokus steht nicht nur die Frage, was Generatio­nen dabei verbindet, sondern auch, ob und wie Interven­tionen im Feld Feminismus und Gender im deutschsprachigen Raum in den letzten Jahren etwas verändert haben. Darüber reflektieren Künstler_innen, Kulturschaffende und linke Aktivist_innen, und auch darüber, wie sich die Auseinandersetzung mit Geschlecht im Alltag konkret auf ihre Arbeit auswirkt und welche Utopien sie verfolgen.

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